Posts mit dem Label 5 Punkte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label 5 Punkte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 8. Dezember 2015

Rezension von "Books & Braun - Das Zeichen des Phönix"



Titel: Books & Braun – Das Zeichen des Phönix [Bd.1]
Originaltitel: Phoenix Rising
Autor: Pip Ballantine, Tee Morris
Verlag: Egmont LYX
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 512
ISBN: 978-3-8025-8643-9 (Taschenbuch), 978-3-8025-8913-3 (eBook)
Preis: 9,99 € (Taschenbuch), 8,99 € (eBook)









Inhaltsangabe

Eine Serie seltsamer Todesfälle erschüttert London: An den Ufern der Themse werden eine Reihe von Leichen entdeckt, denen das Blut abgezapft wurde. Eliza D. Braun, furchtlose Agentin der Krone, deren Markenzeichen ein kugelsicheres Korsett und eine besondere Vorliebe für Dynamit sind, nimmt die Ermittlungen auf. Ihr zur Seite steht der Bibliothekar Wellington Books. Gemeinsam kommen sie einer dunklen Bruderschaft auf die Spur, die ganz Großbritannien unter ihre Gewalt bringen will.

Meine Meinung

Dieses Buch hat mir von vorne bis hinten sehr gut gefallen.
Das liegt zum einen an den beiden Hauptcharakteren.
Eliza Braun ist direkt, talentiert im Nahkampf und im Umgang mit Waffen und hat die besten Sprüche drauf. Schnell stellt man sich auf ihre Seite, wenn es darum geht die vergessenen Fälle des Ministeriums wieder auszugraben und Gerechtigkeit für die Opfer zu finden.
Wellington Books ist das genaue Gegenteil von ihr. Er erfindet neue Gerätschaften, hasst Waffen und recherchiert gerne. Und er befolgt immer die Vorschriften. Jedenfalls bevor Eliza Braun ihm als Partnerin zugeteilt wurde.
Im Laufe des Buches bekommt man jedoch mit, dass er im Kampf gar nicht so unerfahren ist wie er vorgibt.
Dadurch wird die Konstellation „ein Kämpfer, ein Bücherwurm“ aufgelöst. Das finde ich gut, da dadurch beide Charaktere sich ebenbürtig sind. In der Zukunft können sie dann zusammen die Bösewichte im Kampf fertig machen (wenn Eliza irgendwann endlich von seinen geheimen Fähigkeiten erfährt).

Nicht nur als einzelne Personen gefallen sie mir gut, sondern auch zusammen. Kommen sie am Anfang nur schlecht miteinander klar, entwickeln sie sich im Verlauf des Buches zu einem richtigen Team. Und dabei knistert es zwischen den beiden ganz schön gewaltig.

Das Buch bleibt die ganze Zeit über spannend und es gibt immer wieder packende Action-Szenen, sei es ein Kampf auf einer Theaterbühne oder die Flucht aus einer feindlichen Festung.

In Szenen zwischen den Kapiteln wird neben dem Hauptfall ein weiterer Handlungsstrang aufgebaut und führt einen noch unbekannten Gegner ein. Dieser hält sich aber noch im Hintergrund. Ich bin schon gespannt, wie dieser weitergeführt wird.

Am Ende des Buches wird der Hauptfall zwar aufgelöst. Es gibt jedoch noch viele Geheimnisse, die das Warten auf den nächsten Band schwer machen.

Fazit
Dieses Buch bietet alles: Actiongeladene Spannung, verrückte Maschinen, mysteriöse Fälle und eine tolle Chemie zwischen den beiden Hauptcharakteren.


Buchreihe
Band 1: Books & Braun: Das Zeichen des Phönix
Band 2: Books & Braun: Die Janus Affäre
Band 3: Dawn’s Early Light
Band 4: The Diamond Conspiracy

Montag, 17. August 2015

Rezension von "Die Auserwählten - In der Brandwüste"

ACHTUNG!!! Dies ist nicht der erste Band der Reihe, Spoiler sind also unvermeidbar. Wenn du nicht zu den Leuten gehörst, die sowieso zur letzten Seite vorblättern, solltest du jetzt aufhören zu lesen.
Zum ersten Teil dieser Reihe kommst du hier:
Die Auserwählten - Im Labyrinth
 

Titel: Die Auserwählten – In der Brandwüste [Bd.2]
Originaltitel: The Scorch Trials
Autor: James Dashner
Verlag: Carlsen
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 496 Seiten
ISBN: 978-3-551-31282-2 (Taschenbuch)/ 978-3-551-52035-7 (Hardcover)/ 978-3-646-92327-8 (eBook)
Preis: 9,99 € (Taschenbuch)/ 18,99 € (Hardcover)/ 9,99 € (eBook)









Inhaltsangabe

Der zweite Teil der mitreißenden und düsteren Trilogie "Die Auserwählten"
Sie haben einen Ausweg aus dem tödlichen Labyrinth gefunden und geglaubt, damit wäre alles vorbei. Dass sie frei sein werden und nie mehr um ihr Leben rennen müssen. Doch auf Thomas und seine Freunde wartet das Grauen: sengende Hitze, verbranntes Land und Menschen, die von einem tödlichen Virus befallen sind. Und die undurchsichtigen Schöpfer halten noch immer die Fäden in der Hand. Damit steht den Jungen die nächste Prüfung bevor. Sie müssen innerhalb von zwei Wochen die Brandwüste durchqueren, sonst sind sie verloren. Und dabei wird ihnen alles abverlangt, sogar ihre Menschlichkeit - doch dazu ist Thomas nicht bereit!

[Quelle: Carlsen Verlag]
  
Meine Meinung

Wenn das erste Buch einer Reihe einfach umwerfend war, habe ich oft die Befürchtung, dass das Zweite nicht an meine hohen Erwartungen heranreicht. Da hätte ich mir hier keine Sorgen machen brauchen.
Im letzten Band haben wir die Figuren bei ihrer wohlverdienten Pause nach der Flucht aus dem Labyrinth zurückgelassen. Doch mit dem Ausruhen ist es für Thomas und die anderen sehr schnell vorbei. Denn die Rettung war nur gefakt. Tatsächlich beginnt nun Phase 2 der Experimente.

Bei vielen Büchern in diesem Genre ist es häufig so, dass im zweiten Buch die Charaktere eine ähnliche Version der vorherigen Hindernisse überwinden müssen. Doch nicht hier. Tatsächlich handelt es sich um fast das genaue Gegenteil. Thomas und die anderen haben nun vollkommene Bewegungsfreiheit und ein genaues Ziel. Um dieses zu erreichen haben sie allerdings nur zwei Wochen Zeit.
Auf dieser Reise passiert alles Schlag auf Schlag. Zum Atemholen haben die Charaktere nur wenig Zeit. Jedes Mal, wenn es für sie wieder hieß: Kämpfen oder flüchten, saß ich zum Zerreißen gespannt vor dem Buch und konnte die Seiten gar nicht schnell genug umblättern.

Natürlich sterben dabei wieder nicht gerade wenige und man muss sich von dem einen oder anderen Charakter verabschieden. Dafür kommen auch einige neue Charaktere hinzu. Da wäre zum einem ein Mitarbeiter von WICKED*: Rat Man. Dann finden sie heraus, dass es noch eine weitere Gruppe gibt, die durch die Prüfungen geschickt wird: Group B. Und im Scorch (dt. Brandwüste) treffen sie noch auf Jorge und Brenda. Brenda soll anscheinend mit Thomas und Teresa ein Liebesdreieck bilden, obwohl es mich nicht wirklich überzeugt und diese Geschichte sowas auch gar nicht nötig hat, um Spannung in die Handlung zu bekommen.

Wie auch schon im vorangegangenem Buch verschont James Dashner den Leser nicht mit ausführlichen Beschreibungen der blutigen Angriffe von Monstern und anderen Grauen. Ich persönlich komme damit klar, doch welche mit einem empfindlichen Magen könnten durchaus Probleme bekommen.

In diesem Buch erfahren wir auch ein bisschen mehr über die Außenwelt und die sieht gar nicht rosig aus. Langsam verstehe ich, warum Alby lieber im Labyrinth bleiben wollte. Aber auch über die Schöpfer hinter dem Labyrinth erfährt man einiges mehr. So weiß man jetzt mit Gewissheit, dass alles dazu dient ein Gegenmittel für einen tödlichen Virus zu finden. Und dafür gehen die Schöpfer auch über Leichen. Trotzdem kann ich noch immer nicht entscheiden, ob WICKED bodenlos böse ist. Ist es tatsächlich gerechtfertigt einige wenige zu opfern, um das Leben vieler zu retten? Ein ewiges Dilemma. Thomas muss jedoch mal daran geglaubt haben. Aus seinen teilweise zurückkommenden Erinnerungen erfährt man, dass er vor seinem Gedächtnisschwund freiwillig mitgemacht hat. Hoffentlich erfährt man ihm nächsten Band noch mehr über sein voriges Leben.
  
*Ich habe das Buch auf Englisch gelesen und das würde ich auch jedem empfehlen, der sich daran traut. Einige Wortbedeutungen machen dadurch mehr Sinn. Und mal ehrlich WICKED hört sich doch viel cooler an als ANGST.

Fazit

Die Fortsetzung von „Die Auserwählten – Im Labyrinth“ steht seinem Vorgänger in Spannung und Action in nichts nach. Vorsicht, Suchtgefahr!


Buchreihe
Band 1: Die Auserwählten – Im Labyrinth
Band 2: Die Auserwählten – In der Brandwüste
Band 3: Die Auserwählten – In der Todeszone

Freitag, 24. Juli 2015

Rezension von "Die Auserwählten - Im Labyrinth"



Titel: Die Auserwählten – Im Labyrinth [Bd.1]
Originaltitel: The Maze Runner
Autor: James Dashner
Verlag: Carlsen
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 496 Seiten
ISBN: 978-3-551-31231-0
Preis: 9,99 € (Taschenbuch)













Inhaltsangabe

Sein Name ist Thomas. An mehr kann er sich nicht erinnern. Und er ist an einem bizarren Ort gelandet – einer Lichtung, umgeben von einem riesigen Labyrinth.
Zusammen mit fünfzig Jungen, denen es genauso geht wie ihm, sucht Thomas einen Weg in die Freiheit. Der führt durch das Labyrinth, dessen gewaltige Mauern sich Nacht für Nacht verschieben, und in dem mörderische Kreaturen lauern.
Doch gibt es wirklich einen Weg hinaus? Und wer hat sich dieses grauenvolle Szenario ausgedacht? Den Jungen bleibt nicht viel Zeit, um es herauszufinden...

Meine Meinung

Schon seit dem ersten Trailer zu „Maze Runner“ hatte ich mir vorgenommen diese Buchreihe zu lesen. Nun, fast ein ganzes Jahr später, habe ich es endlich geschafft.

Gleich zu Beginn wird man direkt in die Geschichte mit hineingezogen. Zusammen mit Thomas gelangt man durch eine Art Fahrstuhl in die Mitte eines riesigen Labyrinths. Schon seit zwei Jahren suchen die dort lebenden Jungen einen Ausweg. Bis jetzt ergebnislos.
Diese Ausgangssituation hat mich sofort für sich eingenommen, weil sie einfach so ungewöhnlich ist und ich mir beim besten Willen nicht vorstellen konnte, welchen Zweck das Labyrinth hat. Die Lösung, soweit sie denn aufgedeckt wird, ist genauso außergewöhnlich wie das Labyrinth selber und wirklich gut durchdacht.

Von Anfang an ist klar, dass Thomas etwas Besonderes ist. Im Gegensatz zu den anderen verfällt er nicht in den ersten Tagen in Panik, sondern kommt mit der Situation erstaunlich gut klar. Doch nicht nur das: Die anderen haben sich mit ihrer Situation abgefunden und wollen einfach nur noch überleben, doch Thomas will einen Weg aus dem Labyrinth hinausfinden. Er hinterfragt jede Kleinigkeit, die die anderen einfach so hinnehmen. Das hat mir ihn gleich sympathisch gemacht.

Die Suche nach dem Ausweg steckt natürlich voller Gefahren, ob es nun die Monster im Labyrinth sind oder Angriffe von anderen Jungen. Bei diesen Kämpfen geht es nicht gerade zimperlich zur Sache. Insgesamt gibt es in diesem Buch einige Szenen, die doch sehr brutal sind oder einfach nur grauenerregend. Die sehr ausführliche und bildhafte Beschreibung davon ist nichts für schwache Nerven.

Insgesamt ist die Atmosphäre des Buches sehr düster, verstörend und verwirrend. Das liegt zum Teil daran, dass das Geheimnis für das Bestehen des Labyrinths nur sehr langsam enthüllt wird. Obwohl das Buch in der dritten Perspektive geschrieben ist, kann man sich trotzdem gut in Thomas einfühlen. Und dadurch, dass man alles nur aus seiner Perspektive betrachtet, weiß man auch nur was er weiß. Die Spannung bleibt deswegen die ganze Zeit über hoch, denn man hat keine Ahnung was in den Köpfen der anderen vorgeht und hat keine weitergehenden Informationen. Erst im Epilog hat man einen Perspektivwechsel und der hat es wirklich in sich, sodass ich sofort das nächste Buch in die Hände bekommen muss.

Den Film habe ich noch immer nicht gesehen, werde ich aber auf jeden Fall noch nachholen.

Fazit


„Die Auserwählten – Im Labyrinth“ fesselt mit einer außergewöhnlichen Ausgangssituation und geht spannend weiter. Einfach nicht mehr aus der Hand zu legen!



Buchreihe
Band 1: Die Auserwählten - Im Labyrinth

Mittwoch, 1. Juli 2015

Rezension von "Passagier 23"



Titel: Passagier 23
Originaltitel: Passagier 23
Autor: Sebastian Fitzek
Verlag: Droemer
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 432 Seiten
ISBN: 978-3-426-19919-0 (Hardcover) / 978-3-426-51017-9 (Taschenbuch) / 978-3-426-42569-5 (eBook)
Preis: 19,99 € (Hardcover) / 9,99 € (Taschenbuch) / 14,99 € (eBook)









Inhaltsangabe

Jedes Jahr verschwinden auf hoher See rund 20 Menschen spurlos von Kreuzfahrtschiffen. Noch nie kam jemand zurück. Bis jetzt ...

Martin Schwartz, Polizeipsychologe, hat vor fünf Jahren Frau und Sohn verloren. Es geschah während eines Urlaubs auf dem Kreuzfahrtschiff „Sultan of the Seas“ – niemand konnte ihm sagen, was genau geschah. Martin ist seither ein psychisches Wrack und betäubt sich mit Himmelfahrtskommandos als verdeckter Ermittler.

Mitten in einem Einsatz bekommt er den Anruf einer seltsamen alten Dame, die sich als Thrillerautorin bezeichnet: Er müsse unbedingt an Bord der „Sultan“ kommen, es gebe Beweise dafür, was seiner Familie zugestoßen ist. Nie wieder wollte Martin den Fuß auf ein Schiff setzen – und doch folgt er dem Hinweis und erfährt, dass ein vor Wochen auf der „Sultan“ verschwundenes Mädchen wieder aufgetaucht ist. Mit dem Teddy seines Sohnes im Arm...
[Quelle: trailerdatenbank.de]

Meine Meinung

23 – das ist die ungefähre Schätzung wie viele Leute pro Jahr auf Kreuzfahrten verschwinden. Sei es, weil sie betrunken über die Reling fallen, Selbstmord begehen oder einem Verbrechen zum Opfer fallen. Denn für die beiden letzten Teile ist so ein Kreuzfahrtschiff der perfekte Ort. Die riesigen Schiffe sind wie eigene kleine Städte, doch bei einem Problem kann man nicht einfach die Polizei rufen. Wenn der Selbstmörder über Bord springt oder der Mörder die Leiche ins Meer wirft, ist es eigentlich unmöglich den Körper jemals wieder zu finden. Selbst wenn das Schiff sofort anfängt zu bremsen, ist es schon Meilen vom eigentlichen Tatort entfernt, bis es endlich zum Stillstand kommt. Meistens dauert es jedoch Stunden bis überhaupt auffällt, dass eine Person verschwunden ist. Keine guten Voraussetzungen um ein Verbrechen aufzuklären. 

Martin Schwartz muss das in „Passagier 23“ am eigenen Leib erfahren. Bis auf ein unscharfes Überwachungsvideo gibt es keine Hinweise auf das Verschwinden seiner Frau und seinem Sohn. Die Schiffsbesatzung weigert sich mit ihm zu reden und das wieder aufgetauchte Mädchen ist so traumatisiert, dass sie nur wirres Zeug redet. Zusätzlich wird er von der Reederei unter Druck gesetzt alles bis zum Einlaufen in den nächsten Hafen aufzuklären oder sie lassen das Mädchen wieder verschwinden um eine Skandal zu verhindern. Das nenn ich mal skrupellos.
Als wäre das nicht genug verschwindet plötzlich ein weiteres Mädchen.

Es erinnert ein bisschen an „Mord im Orientexpress“ nur tausendmal größer. Das Schiff befindet sich mitten im Meer, es gibt keine Möglichkeit es irgendwie zu verlassen – der Täter muss sich irgendwo auf dem Schiff befinden! Aber es ist so riesig, dass die Jagd auf den Täter der Suche nach der Nadel im Heuhaufen gleicht.

Die Spannung in diesem Buch ist wirklich permanent unglaublich hoch. Je weiter man in der Geschichte voran schreitet, desto gefährlicher wird es auch für Martin Schwartz selber. Nicht nur einmal kommt er nur knapp mit dem Leben davon.
Auch über die einzelnen Personen erfährt man Stück für Stück etwas mehr. Dabei kommen so dunkle Geheimnisse ans Licht, dass ich nur noch schockiert da sitzen konnte. Hier hat wirklich keiner auch nur annähernd eine weiße Weste.

Bis zum Ende bleibt das Buch unvorhersehbar. Zwischendurch habe ich immer wieder geglaubt, dass ich alles durchschaut hätte, doch dann passierte etwas was meine ganzen Theorien alle über den Haufen geworfen hat. Auch als das Verbrechen scheinbar aufgedeckt ist und alles vorbei ist, kommt es noch mal zu einigen unerwarteten Überraschungen, die alles in einem anderen Licht erscheinen lassen. Ja selbst im Epilog kommt es noch zu einer unerwarteten Wendung.

Ich bin von diesem Buch restlos begeistert und konnte es kaum aus der Hand legen. Merkwürdigerweise hatte ich danach irgendwie Lust mal wieder eine Kreuzfahrt zu machen.

Fazit
 
Dieser Thriller fesselt einen von der ersten Seite an. Gemeinsam mit dem Protagonisten taucht man in den Bauch eines Luxusdampfers hinab und gleichzeitig in unvorstellbare menschliche Abgründe. Dieses Buch sollte man nicht mit auf eine Kreuzfahrt nehmen.